Project Description

Das Digitale Klassenzimmer und die Rolle von EdTech – Ein hybrider zukunftsgerichteter Ansatz.

Während sich Schulen auf eine sich verändernde Bildungssituation einstellen, ist es wichtiger denn je, Schülerinnen und Schüler miteinzubeziehen. Das Lernen hat sich in den letzten Monaten räumlich verlagern müssen und je nach Entwicklung ist der durchgängige Zugang zum Klassenzimmer auch kommendes Schuljahr nicht gesichert. Wie können wir also sicherstellen, dass weder das Wohlergehen noch die Leistungen und das Engagement von Lehrenden und Lernenden darunter leiden?

In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie die Unterrichtsumgebung optimieren und gleichzeitig über Klassengrenzen hinaus unterrichten können. Flexible Lehr- und Lernstrategien ermöglichen Schulen eine qualitativ hochwertige Unterrichtsgestaltung. Wir zeigen Ihnen, wie dies durch die Optimierung der Rolle der Lehrkraft, des Klassenzimmers und der Bildungstechnologie erreicht werden kann.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie auch in Ihrer Schule ein neues, digitales Klassenzimmer einrichten können, sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne. Oder lassen Sie sich in einer Online-Präsentation von den Vorteilen unserer branchenführenden Bildungstechnologie überzeugen – kostenlos, unverbindlich und zu Ihrem Wunschtermin!

Das „neue“ digitale Klassenzimmer als multifunktionale Lernumgebung

Früher verfügte ein traditionelles Klassenzimmer über gerade Tischreihen und eine Kreidetafel hinter dem Lehrerpult – unterrichtet wurde lehrerzentriert. Ein modernes, digitales Klassenzimmer berücksichtigt, dass Lehrkräfte viel mehr tun müssen als nur zu dozieren: Wie viel Unterricht soll lehrerzentriert sein und was sollen Kinder eigenständig erarbeiten? Man muss die Gestaltung des Klassenzimmers zur digitalen Lernumgebung überdenken, um neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens zu schaffen. Insbesondere die Integration von Bildungstechnologie ermöglicht variable und moderne Unterrichtsgestaltung. Aber PädagogInnen müssen auch prüfen, wie und von wem diese eingesetzt wird, damit sie in ihrer Methodik nicht einschränkt werden. Wie sieht also das “neue” digitale Klassenzimmer als multifunktionale, mediengestützte Lernumgebung aus?  Und wie können Bildungseinrichtungen dieses Ziel möglichst nahtlos, kosteneffizient und erfolgreich erreichen?

Die Schaffung digitaler Klassenzimmer besteht nicht nur in dem Umsetzen einmaliger Änderungen – es ist ein lebendiger, dynamischer Prozess, der kontinuierlich optimiert wird, um Lehren und Lernen zu erleichtern. Dieser flexible Ansatz bezieht viele Faktoren mit ein: bewährte Unterrichtsmethoden, den Lehrplan, das Leitbild der Schule, Medienkonzepte, Medienentwicklungspläne sowie technologische Fortschritte.

Von hoher Relevanz ist aktuell die Ausschöpfung der Mittel aus dem bundesweiten Förderprogramm DigitalPakt Schule, das speziell auf die Investitionen in EdTech, also Bildungstechnologie, ausgerichtet ist.

Für Schulen können verschiedene Aspekte wichtig sein:

  • Wo investiere ich am besten, um den größten Effekt zu erzielen?
  • Wie vermeide ich wenig wirksame „Modeerscheinungen“?
  • Wie passe ich bewährte Verfahren an die eigenen Bedürfnisse und gegebenenfalls vorgegebenen Rahmenbedingungen an?
  • Wie kann ich die Umgestaltung möglichst störungsfrei umsetzen?
  • Über welchen Weg und in welche Höhe kann ich die Mittel des DigitalPakts für die Ausstattung des digitalen Klassenzimmers nutzen?

Was bietet das „neue“ digitale Klassenzimmer?

  • Motivation für SchülerInnen, ihr Lernen selbst in die Hand zu nehmen und sich kontinuierlich zu verbessern
  • Bereitstellung erforderlicher und unterstützender Werkzeuge zur Vermittlung der „Kompetenzen in der digitalen Welt”, um SchülerInnen auf die digitale Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten
  • Vielseitige, relevante und zielgerichtete Unterrichtseinheiten, die SchülerInnen motivieren, einbinden und personalisiertes Lernen fördern
  • Höhere Bildungs- und Verhaltensstandards
  • Steigerung der Effizienz des Schulbetriebs und mehr Zeit für den Unterricht
  • Vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Fortbildung für Lehr- und Führungskräfte
  • Schritthalten mit regionalen, nationalen und internationalen Bildungsstandards

Prometheans Vorstellung eines vielseitigen, interaktiven, digitalen Klassenzimmers hat nicht erst seit den längeren Schulschließungen bei vielen PädagogInnen Interesse geweckt. Und es lässt sich mit Sicherheit festhalten, dass die Erfahrungen der letzten Monate einen nachhaltigen Einfluss auf die Ausstattungs-Anforderungen eines modernen, digitalen Klassenzimmers nehmen.

Ortsunabhängiges Lernen: das hybride Klassenzimmer

Das Lernen hat sich in kürzester Zeit dramatisch verändert – und mit ihm die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Die Bewältigung dieses Wandels und die Minimierung von Ausfällen waren die Hauptgründe für die Einführung eines hybriden Klassenzimmer-Modells. Ein Lernangebot konnte nur dann von Schülern und Schülerinnen angenommen werden, wenn dieses flexibel im und außerhalb des Lernraums Schule bereitgestellt wurde. Ein Hybridunterricht führt verschiedene Unterrichts-Methoden und -Konzepte zusammen und stellt ein ortsunabhängiges Unterrichtsangebot bereit. Der Ansatz erlaubt ein gleichzeitiges, digitales und persönliches Lernen und zielt darauf ab, gemeinsam allen Lernenden einer Klasse Lerninhalte zu vermitteln – egal ob im Präsenz-, Distanz- oder Teilklassenunterricht.

PädagogInnen haben erkannt, wie EdTech, also Bildungstechnologie, die aktuelle, herausfordernde Unterrichtssituation erleichtern kann. Und wie sie eingesetzt werden kann, um Wissensvermittlung und Kommunikation zu verbessern.

Aber reicht ein hybrides Lernangebot aus, um SchülerInnen in den Mittelpunkt des Lernens zu stellen und ihre Bedürfnisse zu erfüllen? Es werden Unterrichtsausfälle vermieden, aber das isolierte Lernen auf Distanz wirkt sich auf Dauer auf das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern aus. Die unbegleitete Nutzung von Online-Lernangeboten kann als belastend empfunden werden.

Der soziale und sensorische Aspekt des Lernens von Angesicht zu Angesicht kann durch Online-Unterricht nicht vollumfänglich ersetzt werden!

Das Konzept des hybriden Lernens ist zwar nicht neu, ist aber in den Fokus gerückt. Es gibt noch viel zu tun, bevor Schulen für die Zukunft gerüstet sind. Von PädagogInnen wird erwartet, bestehende und neue Bildungstechnologie systematisch in die Unterrichtsplanung einzubinden, um modernes Lehren und Lernen ortsunabhängig zielgerichtet anzubieten. Sie werden aufgefordert, ihren Technologieeinsatz entsprechend zu überdenken. Wie also hat sich die Rolle von EdTech verändert?

Die neue Rolle von Bildungstechnologie

Heute spielt die Technik eine entscheidende Rolle. Im Schuljahr 2020/2021 wurde ein Lernangebot fast ausschließlich durch den Einsatz von Bildungstechnologie realisiert. Lehrkräfte und SchülerInnen mussten dafür mit digitalen Unterrichtswerkzeugen ausgestattet werden. Ohne die Einbindung der neuen Werkzeuge in ein pädagogisches Gesamtkonzept wird dieser Effekt jedoch abnehmen. Inmitten eines Überangebots an Technologie müssen Schulen in der Lage sein, die lohnendsten Investitionen zu erkennen und unnötige Fehlausgaben zu vermeiden. Gesucht wird ein Technologie-Einsatz, der flexibles Unterrichten optimal unterstützt, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Lernraums Schule. Es gilt: Die Technologie unterstützt die Pädagogik.

Mangelnde Budgets und fehlende Medienkonzepte waren über lange Zeit Hindernisse für einen effektiven Technologieeinsatz an Schulen. Allerdings wurde im Jahr 2019 mit dem DigitalPakt Schule ein bundesweites Förderprogramm ins Leben gerufen, um die Digitalisierung in deutschen Schulen voranzutreiben. Lag der Fokus zunächst auf der Bereitstellung der geeigneten Infrastruktur – wie Internet und LMS Systeme – und pädagogisch in der Erstellung von Medienkonzepten seitens der Schulen, sollten die Investitionen in Ausstattung und Werkzeuge folgen.

Die Schließung von Schulen hat das bestehende Problem des geringen Technologie-Einsatzes in Deutschlands Bildungseinrichtungen jedoch verschärft.

Erschwerend kam hinzu, dass bei den Schülerinnen und Schülern eine digitale Ungleichheit hinsichtlich der persönlichen Ausstattung mit digitalen Werkzeugen besteht. Viele sind auf das Klassenzimmer als zentralen Lernort angewiesen, in dem sie effektiv lernen können. In den letzten Monaten haben viele neue Förderprogramme geholfen, diesen Umstand zu verbessern. Dennoch kann von einer Voll-Ausstattung aller Unterrichtsbeteiligten keine Rede sein. Schulen müssen sicherstellen, allen SchülerInnen eine optimale Lernerfahrung zu bieten.

In Zukunft wird es ein Schwerpunkt sein, diese Ungleichheiten zu überbrücken und damit dem Sinken von Engagement entgegenzuwirken.

PädagogInnen sollten neue Wege zur Gestaltung des Unterrichts sowie Varianten des Lehrens und Lernens ausprobieren – und die dafür am besten geeigneten technischen Hilfsmittel einbinden. Bildungstechnologie steigert nicht nur die Möglichkeiten für formative und summative Lernstandsbewertungen, sondern macht sie gleichzeitig für den Lehrkörper leichter umzusetzen: von effizienten, regelmäßigen Lernstandsanalysen bis hin zu einem optimierten summativen Bewertungsprozess.

Darüber hinaus ist eine digitale Tafel, als zentrale Aktionsfläche vor der Klasse, nicht darauf beschränkt, nur zur Bildschirmwiedergabe zu dienen – interaktive Displays wie das ActivPanel wurden entwickelt, um mit Funktionen für Aufgabenstellungen, Live-Abstimmungen und mehr die Analysen der individuellen Lernfortschritte zu erleichtern. Ein ActivPanel samt Unterrichtssoftware hilft dabei, dynamische, interaktive Übungen und Inhalte zu vermitteln. Es bleibt der Dreh- und Angelpunkt für das Lehren und Lernen. Gleichzeitig stellt es Ressourcen zur Verfügung, die in Online-Plattformen gespeichert werden können, um allen Beteiligten einen direkten Zugriff und gemeinsame Nutzung zu ermöglichen. Es handelt sich um eine zentrale Lösung, die sowohl den Unterricht als auch eine unterrichtsbezogene Schülerverwaltung organisieren kann. Sie bietet einen echten Mehrwert für das Lehren und Lernen und stellt eine langfristige Investition in Bildungstechnologie dar, speziell für Schulen entwickelt.

Aber die Strategien von Schulen gehen über die reine Ausstattungsfrage hinaus. Was sind zentrale Komponenten eines erfolgreichen modernen Klassenzimmers?

Säulen des Erfolgs verstehen

All Ihre Bemühungen zur Gestaltung eines modernen, digitalen Lernraums sollten sich auf die Förderung von Engagement, Personalisierung, Zusammenarbeit und Feedback konzentrieren:

  • Zielgerichtetes Lernen – Lehrende und Lernende engagieren sich aktiv für den Erwerb von Wissen, wobei die SchülerInnen beim Lernen Aufmerksamkeit, Neugier, Interesse und Optimismus zeigen.
  • Vom einheitlichen Informationstransfer hin zu personalisiertem Lernen – Die SchülerInnen werden in informelles, selbstbestimmtes Lernen und Selbstreflexion eingebunden – durch Unterricht, der auf die individuellen Lernpräferenzen und Bildungsbedürfnisse, abhängig von Vorkenntnissen, Erfahrungen und Interessen, zugeschnitten ist.
  • Die SchülerInnen werden in Übungen miteinbezogen, die Zusammenarbeit erfordern. Gemeinsam werden erfolgreich Lernziele erreicht, wobei die Verantwortung für Entscheidungen geteilt wird.
  • Feedback wird eingesetzt, um Diskrepanzen zwischen aktuellem Lernstand und Lernzielen zu identifizieren. SchülerInnen haben die Möglichkeit, Feedback zu ihrer eigenen und der Arbeit anderer zu geben und zu erhalten. Dazu gehören Echtzeit-Feedback und -Fragen, die den wichtigen Dialog in der Klasse und die Planung der nächsten Lernschritte unterstützen. Informationen sollten nahtlos zwischen SchülerInnen und Lehrenden ausgetauscht werden.

Für die zukünftige hybride Lernumgebung stehen drei Säulen eines Klassenzimmers im Fokus: Pädagogik, Lernumgebung und natürlich Technologie (EdTech).

Pädagogik

Heutzutage haben PädagogInnen den Vorteil, dass sie traditionelle Lernpraktiken nutzen und gleichzeitig neue Bildungstechnologien einbeziehen können. So können sie ein multifunktionales, differenziertes Klassenzimmer schaffen, das für SchülerInnen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gleichermaßen geeignet ist. Dies ist der Schlüssel für eine moderne Pädagogik, die vielfältige Lehrpraktiken umfasst. LehrerInnen stellen die Pädagogik immer in den Fokus – sie ist und bleibt das Herzstück des Unterrichtens! Doch wenn Innovationen ignoriert und somit neue Möglichkeiten völlig unbeachtet werden, werden Chancen vertan, mit kreativen Ideen, neuen Methoden und innovativen Werkzeugen das Lernen und Lehren dynamisch, attraktiv und zeitgemäß zu gestalten.

Seit Jahren verschiebt sich der lehrerzentrierte Unterricht hin zu Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit. Andere Lernprinzipien wie “Lernen durch Lehren” finden in modernen Unterrichtsgeschehen zunehmend Berücksichtigung und in MakerSpaces wird gemeinsames Wissen generiert, welches von den AkteurInnen selbst erarbeitet wird. Sie lernen so, Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Mit den geeigneten Werkzeugen erlernen sie, selbständig relevante Daten und umfassende Materialien zu recherchieren sowie Informationen zu untersuchen. Gemeinsam werden Strategien zur Problemlösung erarbeitet und ausgetauscht. Das Miteinander stärkt die Gemeinschaft: Digital versierte können MitschülerInnen unterstützen oder als TutorInnen fungieren. Die Befähigung zur Zusammenarbeit, zur Kommunikation und zur gleichberechtigten Interaktion sind wertvolle Kompetenzen, die Integration und die Entwicklung von Lernstrategien fördern.

Die SchülerInnen von heute sind mehr denn je prädestiniert, sich mit einer Welt voller digitaler Medien auseinanderzusetzen: Als „Digital Natives“ sind sie multimedial- und technologiekompetent. Fördern Sie diese Kompetenzen durch interaktive digitale Inhalte aus unterschiedlichen Quellen. Um Schülerinnen und Schüler zu inspirieren, sollten Stift und Papier mit digitalen Anwendungen kombiniert werden. Das Fördern digitaler Kompetenzen im Unterricht kommt nicht nur ihren IT-Kenntnissen zugute, sondern auch ihrer Kreativität und Innovationsfähigkeit.

Es können verschiedene Ansätze durch die Lehrkraft überprüft und berücksichtigt werden, um Lernende zu begleiten und modernen Unterricht zu gestalten. Welche möglichen Ansätze könnten, in Kombination, genutzt werden?

  • Behavioristische Ansätze: Förderung des Lernens, orientiert an der Veränderung der beobachtbaren Handlungen der Lernenden
  • Konstruktivistische Ansätze: Lernende konstruieren aktiv neue Ideen oder Konzepte auf der Grundlage ihres früheren und aktuellen Wissens
  • Situierte Ansätze: Realistische Probleme werden in einer möglichst authentischen Situation gelöst
  • Kooperative Ansätze: Förderung des Lernens durch soziale Interaktion
  • Informelle und lebensbegleitende Ansätze: Unterstützung des Lernens außerhalb der spezifischen Lernumgebung und des formalen Lehrplans
  • Lern- und Lehrunterstützung: Unterstützung bei der Koordination und Bereitstellung von Ressourcen für Lernende

Schon seit je her haben LehrerInnen zur Gestaltung und Diversifizierung des Unterrichts verschiedene, auch innovative Ansätze gewählt. Hierzu zählen auszugsweise:

  • Flipped Classroom
  • Designbasiertes Lernen
  • Kollaboratives Lernen
  • Lernen durch Fragen und Feedback
  • Selbstbestimmtes, personalisiertes Lernen

Ziele:

  1. Schülerinnen und Schüler sind aktiv an der Erstellung ihrer eigenen Inhalte beteiligt und können unabhängig und in ihrem eigenen Tempo arbeiten, wobei sie sich individuell einbringen können.
  • Der Lerninhalt ist individuell angepasst, indem Ziele und Herausforderungen gesetzt werden, die auf die Stärken, Ziele und Interessen des Einzelnen abgestimmt sind.
  • Die Schülerinnen und Schüler können ihrer Arbeit eine kommunikative Dimension verleihen, indem sie Fähigkeiten im Zuhören, in der gegenseitigen Beurteilung und im konstruktiven Feedback entwickeln. Diese Kompetenzen können Lehrkräfte zur Anpassung des Unterrichts nutzen.
  • SchülerInnen fühlen sich wohl, wenn sie mit- und voneinander lernen können.
  • SchülerInnen motiviert es, Materialien für den Unterricht vor der Klasse bearbeiten und mitgestalten zu können (Teamarbeit, blended/hybrides Lernen, „flipped classroom“, projektbasierte Übungen).

Lernumgebung

Ein modernes Klassenzimmer berücksichtigt nicht nur, was SchülerInnen lernen, sondern auch, wie ihre Lernumgebung sie darin unterstützen kann. Berücksichtigt man die Eigenheiten des Raumes und die Raumgestaltung nicht, können aktive, kooperative Ansätze erstickt werden. Wenn der Lernraum jedoch sorgfältig geplant, genutzt und gepflegt wird, steigt das Engagement der SchülerInnen. Durch die richtige Ausstattung können Unterrichtseinheiten leichter personalisiert, die Zusammenarbeit gefördert und Feedback effektiver eingeholt werden.

Dies sind nur einige der Vorteile des ganzheitlichen Konzepts eines flexiblen Klassenzimmers, das den Raum als eine formbare Umgebung betrachtet, die für spezifische Übungen, Lernziele oder Schülerpersönlichkeiten angepasst werden kann. Nicht nur die Lehrkräfte wissen es zu schätzen, dass sie nicht mehr darauf angewiesen sind, den Unterricht ausschließlich lehrerzentriert zu gestalten – auch SchülerInnen profitieren davon. Ein flexibles Klassenzimmer fördert Konzentration, Aufmerksamkeit und Kooperation. Dies ist entscheidend für die Schaffung einer kontinuierlichen Interaktion und eines vertrauensvollen Umfelds, in dem die Klasse Verantwortung für ihre eigene Entwicklung und ihr Lernen übernehmen kann.

Berücksichtigen Sie:

  • Raumaufteilung: Wie wird der Raum aufgeteilt und genutzt? Wie sind Möbel und technische Geräte platziert? Wie flexibel ist die Anordnung? Ist die Technik für die gesamte Klasse gut sichtbar?
  • Personen: Wie ist die räumliche Beziehung zwischen dem Lehrkörper und den Lernenden? Hat die Klasse für verschiedene Unterrichtsszenarien und -methoden genügend Bewegungsfreiheit?
  • Physikalische Faktoren: Wie ist der Zustand des Raumes? Wie ist die Qualität und das Alter der Einrichtung und der Ausstattung? Wie steht es um die Verfügbarkeit der (digitalen) Lehrmittel?
  • Umweltfaktoren: Wie ist die Luft- und Lichtqualität? Gibt es Belästigung durch Lärm oder die Temperatur?

Der hybride Ansatz berücksichtigt diese Komponenten, um das Lernerlebnis im Klassenzimmer zu optimieren und einen modernen Lernraum zu gestalten. Gleichzeitig nutzt er die Komponenten als Grundlage für Überlegungen, wie auch für Lernende im Distanzunterricht diese soziale Komponente und Vertrautheit geschaffen werden können. Das Anwenden dieses Gerüsts stellt sicher, dass Sie ein Modell haben, das Sie jederzeit anpassen können, sollte sich die Unterrichtssituation ändern.

Ziele

  1. Das Layout ist flexibel und nicht mehr an traditionelle Konventionen gebunden.
  • Durch schnelle und einfache Umgestaltung kann die Klasse für verschiedene Situationen unterschiedlich angeordnet werden.
  • Es besteht ein Zugang zum Internet als Verbindung zur Außenwelt.
  • Interaktionen finden über ein erweitertes Netzwerk durch Feedback von Gleichaltrigen und PädagogInnen statt.

EdTech / Bildungstechnologie

Die Schulen in Deutschland stehen vor einer außergewöhnlichen Entwicklung: weg von wenigen Einzelstunden mit Desktop-Computern in Fachräumen hin zu einem systemisch unterstützenden Unterrichten mit digitalen Werkzeugen & Medien in allen Klassen und über alle Fächer.

Mit dem Strategiepapier “Bildung in der digitalen Welt” der Kultusministerkonferenz (KMK) wurde im Jahr 2016 ein Handlungskonzept für die zukunftsorientierte Schulentwicklung in Deutschland beschlossen. Die Infrastruktur und Ausstattung von Bildungseinrichtungen ist eins der sechs definierten Handlungsfelder dieser Strategie.

Das deutschlandweite Investitionsprogramm DigitalPakt Schule und viele vorherige Förderprogramme auf Bundesländerebene, wie Gute Schule 2020. Schulen ans Netz, RL Digitale Schulen oder Initiativen wie Schulplan Digitalisierung, bilden die Rahmen für Investitionen in die IT-Infrastruktur von Schulen und der digitalen Ausstattung von Klassenzimmern. Daraus folgert, dass eine große Auswahl an Hightech-Lehrmitteln und -Inhalte Einzug in die Klassenzimmer halten, mit denen PädagogInnen und SchülerInnen lehren und lernen können.

Durch den effektiven Einsatz digitaler Lehr- und Lern-Technologien wird die Arbeitsbelastung von Lehrkräften verringert, so das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Promethean in Großbritannien. Im State of Tech Report Schulen 2020/21 UKI gaben 78 % der befragten PädagogInnen an, dass sie ihre Arbeit besser erledigen können. Außerdem wird der schülerorientierte Zugang zu Wissen außerhalb des Klassenzimmers vereinfacht oder erst strukturell möglich, um ortsungebundenes digitales Lernen zu ermöglichen.

EdTech / Bildungstechnologie ist unverzichtbar:

  • Lernende erwarten Technologie – Sie sehen die Nutzung relevanter digitaler Tools, Inhalte und Ressourcen als Schlüssel zur Steigerung der Lernproduktivität und nicht nur als motivierenden Anreiz zum Lernen.
  • Sie ermöglicht einen schnellen und einfachen Zugang zum Lernen – Laut Andreas Schleicher, Vorsitzenden des Direktorats für Bildung der OECD, ist Bildungstechnologie die einzige Möglichkeit, „den Zugang zu Wissen drastisch zu erweitern“.
  • Sie bereitet effektiv auf das Leben vor – SchülerInnen werden ihr ganzes Leben lang mit Technologie konfrontiert sein: sei es privat, in der Ausbildung oder dem Beruf. Daher ist es essenziell, dass sie sich in der Schule grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Medien aneignen.
  • Die Schulen haben Anreize für die Modernisierung und Digitalisierung ihrer Klassenräume – so werden Unterrichtslösungen wie das ActivPanel inklusive Unterrichtssoftware zu 100% vom Digitalpakt Bildung gefördert. Diese hochwertigen interaktiven Displays ermöglichen die Zusammenarbeit mehrerer SchülerInnen am Gerät oder über die Einbindung digitaler Endgeräte. Gleichzeitig können Lehrende und Lernende gemeinsam Distanzunterricht gestalten und aktiv an ihm teilnehmen.

Der Nutzen der Investitionen ergibt sich nicht durch die reine Bereitstellung der Technologie im Klassenzimmer. Vielmehr liegt es am definierten Medienkonzept als Leitbild der Bildungseinrichtungen und an den PädagogInnen, Konzepte zu entwickeln und tagtäglich dafür zu Sorge zu tragen, dass die moderne digitale Ausstattung ihre volle Wirkung entfalten kann. Sie bietet völlig neue Möglichkeiten des Unterrichtens, der Zusammenarbeit und Kommunikation. Dazu unterstützt EdTech die Einbeziehung der Schüler in praktisches Lernen, Online-Lernen und in den Distanzunterricht. Von der Live-Übertragung einer Biologiestunde aus dem örtlichen Zoo bis hin zur Vernetzung von Schülergeräten für Rätselspiele – es gibt eine ständig wachsende Vielfalt spannender Möglichkeiten, Technologie nicht nur pragmatisch im Unterricht einzusetzen.

Ziele:

  1. Bieten Sie Ihren SchülerInnen verschiedene Möglichkeiten, ihre Inhalte zu entwickeln, zu erstellen und zu verbreiten.
  • Nutzen Sie die Echtzeit-Informationen und Analyse-Werkzeuge.
  • Bieten Sie Ihren SchülerInnen die Möglichkeit, innerhalb ihres eigenen Lernstils aktiv zu werden.
  • Integrieren Sie frei zugängliche Plattformen und Inhalte, die sich von einheitlichen Unterrichtsmaterialien abheben. Open Educational Resources (OER) stehen umfassend zur kreativen Unterrichtsgestaltung zur Verfügung.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Unterricht zu personalisieren, zum Beispiel in Tablet-Klassen und durch individualisierte Aufgabenstellungen.
  • Unterstützen Sie Ihre SchülerInnen bei der Erstellung persönlicher Lernportfolios und PädagogInnen beim Erkennen von Lernerfolgen oder der papierlosen Ergebnisdokumentation.
  • Profitieren Sie vom unmittelbaren Feedback für die formative Beurteilung und den Dialog im Klassenzimmer. Nutzen Sie automatisiertes Feedback für die Identifikation von Wissenslücken und das Erfassen des Lernfortschritts als Werkzeug für die Unterrichtssteuerung.

Hindernisse überwinden

Die digitale Weiterentwicklung des Klassenzimmers erfordert keine radikale Neuerfindung. Vielmehr werden dynamische Konzepte und Strategien definiert, die Schulen an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen und permanent weiterentwickeln. Ein sorgfältiges Abwägen wie, womit und mit welchem Ziel mediengestützter Unterricht, jetzt und zukünftig, gestaltet wird, ist zielführender als blinder Aktionismus.

Was sind die Erfolgsfaktoren bei der Ausgestaltung einer digitalen Schule?

Zunächst müssen Schulleitungen und Verantwortliche den neuen Anforderungen an die ohnehin ausgelasteten Lehrkräfte Rechnung tragen, nicht zuletzt durch ein gezieltes und umfassendes Angebot bei der Lehreraus- und Weiterbildung. PädagogInnen können die Herausforderungen schrittweise angehen, Orientierung hierzu kann das SAMR-Modell von Puentedura bieten, das schrittweise den erweiternden Einsatz digitaler Werkzeuge im Unterricht aufzeigt.

  • Infrastruktur: Schulen müssen sicherstellen, dass die Konnektivität und die Bandbreite der Schule ausreichen, um mediengestützt und digital zu unterrichten.
  • IT-Administration: Bei zunehmender Anzahl und Nutzung digitaler Werkzeuge im Unterrichtsgeschehen und der Vernetzung von Bildungseinrichtungen ist eine professionelle Betreuung und Unterstützung an jeder Schule unerlässlich. Die IT-Betreuung als Zusatzaufgabe engagierten oder fachlich ausgebildeten Lehrkräften zu übertragen, ist perspektivisch nicht tragfähig.
  • Digitale Kompetenz der Lehrkräfte: Die Schulen müssen sich zu einem umfassenden und kontinuierlichen Weiterbildungsprogramm verpflichten, die die digital-pädagogischen Fähigkeiten der Lehrkräfte fördern.
  • Digitale Kompetenz der SchülerInnen: Schülerinnen und Schüler sind in der Regel mit Teilaspekten der Nutzung von Technologie vertraut, müssen aber lernen, sie zielgerichtet einzusetzen und kritisch mit ihr umzugehen. Dies ermöglicht ihnen, Grundlagen zu erlernen, ihre digitale Kompetenz zu stärken und wichtige Fähigkeiten für Ausbildung oder Arbeitsleben zu erwerben.
  • Anschaffung und Implementierung von Technologie: Um Technologie sinnvoll zu nutzen, müssen MitarbeiterInnen und IT-Verantwortliche gut über die neuesten verfügbaren Geräte und deren Vor- und Nachteile informiert sein. Qualitativ minderwertige Software kann das Lernen eher behindern als fördern und somit Lehrende und Lehrende gleichermaßen frustrieren. Hardwarelösungen, die auf einem in sich geschlossenes Betriebssystem beruhen, führen zur 100%tigen Abhängigkeit von nur einem Anbieter. PädagogInnen und Verantwortliche sollten sich über bewährte Lösungen informieren, Angebote prüfen, Meinungen Dritter einholen und wissen, wie die Technologie zu nutzen ist. Im Rahmen der Investitionsplanung ist der Aspekt der Initialkosten für die Erstbeschaffung wichtig, dennoch können Folge- und Betriebskosten langfristig eine wichtige Rolle spielen. Ein weiterer wichtiger Punkt des Auswahlverfahrens ist es, die Flexibilität und Einstellung des Lehrkörpers zu bewerten.
  • Vision: Die Schulleitung verantwortet die digitale Vision und das Medienkonzept. Sie hat die Aufgabe, das digitale Klassenzimmer zu verstehen und umzusetzen. Mit starren Lernräumen, unflexiblen pädagogischen Konzepten und nicht genutzter Technologie kann dies nicht erreicht werden. Gleichsam muss akzeptiert werden und die Bereitschaft vorhanden sein, dass Vorhaben und Pläne ins Stocken geraten können, ohne dass gleich das gesamte Projekt in Frage gestellt wird; mit Flexibilität und Offenheit wird es allen Beteiligten möglich sein, aus Fehlschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen.
  • Führung: Vor allem muss es eine starke Führung mit einem klar definierten Ziel geben. Das neue digitale Klassenzimmer kann zu besseren Leistungen der SchülerInnen, effektiverer Unterrichtsgestaltung, einem flexiblen, durchgängigen Unterrichtsangebot und zu einem Wettbewerbsvorteil für die Schule führen – es erfordert jedoch sorgfältiges Management und Engagement der gesamten Schule und des Lehrkörpers.
  • Kommunikation: Der Erfolg des neuen digitalen Klassenzimmers hängt von einer Reihe von Interessengruppen ab, darunter Lehrkörper, Eltern, Schülerschaft, Schulleitung, Schulverwaltung und Drittanbietern. Die Zusammenarbeit mit ihnen allen ist von entscheidender Bedeutung, genau wie die kontinuierliche Kommunikation der Ziele und der Prozesse. Die Schulen müssen offen sein für Ideen aller Beteiligten, durch die das Projekt verbessert werden könnte. Der aktuelle Stand muss durchgängig kommuniziert werden, um alle Beteiligte durch die gemeinsame Vision zu vereinen.
  • Einstellung: Die Bereitschaft der Lehrkräfte muss vorhanden sein, sich an der Erstellung, Präsentation und Bewertung von Inhalten und Werkzeugeinsatz zu beteiligen und beim Unterrichten selbst dazuzulernen. Sie werden sich zukünftig mehr und mehr als Lernförderer und Lernbegleiter bei offener Lernmethodik verstehen müssen. Die früher dominierende und nach wie vor benötigte Methode des lehrerzentrierten, instruktiven Unterrichtens wird weniger praktiziert werden.
  • Barrierefreiheit und Unterstützung aller SchülerInnen: Alle Lernräume, ob physisch oder virtuell, müssen so gestaltet sein, dass Personen mit besonderem Förderbedarf gezielt unterstützt werde.. Es müssen klare Richtlinien für die Nutzung von Geräten, den Schutz der SchülerInnen im Internet und den Umgang mit anstößigem Material kommuniziert werden.
  • Zukünftige Entwicklungen im Blick: Lehrkräfte benötigen Freiraum und Unterstützung, um sich über neue Ansätze in Bezug auf Lernumgebung, Pädagogik und Technologie zu informieren. So können sie kreative neue Lernmethoden entwickeln und das Zusammenspiel der einzelnen Faktoren und Möglichkeiten verstehen.

Wie sieht der Erfolg aus?

Sie haben vielleicht die Grundsätze und Ideale des neuen digitalen Klassenzimmers definiert, aber wie können Sie Ihre Vision umsetzen? Stellen Sie sicher, dass die Lernräume entstehen und die Technologie vorhanden ist beziehungsweise beschafft wird, welche die pädagogischen Ansätze unterstützt, die im Medienkonzept der Schule festgehalten sind. Ein umfassendes und kontinuierliches Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte ist ausgesucht und die Verantwortung für den reibungslosen Einsatz der Technologie organisiert.

Die SchülerInnen erhalten einen uneingeschränkten und direkten Zugang zu Informationen aus unzähligen Quellen. Die Lernenden können dem Prinzip des freien, selbstbestimmten Lernens folgen und erwarten hierfür Anerkennung. Die Lehrkräfte wiederum werden ermutigt, die Möglichkeiten der Bildungstechnologie so weit wie möglich zu nutzen und in ihren Unterricht einzubeziehen. Sie sollen sich nicht überfordern, sondern niedrigschwellig beginnen. Mit zunehmender Expertise können sie den Einsatz von EdTech flexibel ins Unterrichtsgeschehen integrieren und von den Vorteilen profitieren.

Die Merkmale des „neuen“ digitalen Klassenzimmers

Bei der Entwicklung eines auf das individuelle Medienkonzept oder den individuellen Medienentwicklungsplan abgestimmten digitalen Klassenzimmers profitieren PädagogInnen von Folgendem:

  • Der Projektentwurf passt zum Leitbild: Das gemeinsam erarbeitete Medienkonzept berücksichtig den Lehrraum, Pädagogik und die Technologie gleichermaßen.
  • Alle Beteiligten sind involviert: Das Einbinden von Schülerschaft, Lehrkräften, Eltern, ErzieherInnen, Partnern und Lieferanten schafft Verständnis und sichert die Unterstützung aller Beteiligten für das Projekt.
  • Sicherheit und Innovation durch Kompetenzerwerb: Das zusätzliche Fortbildungsangebot in Bezug auf Technologie und deren Einsatz beim Lehren und Lernen erweitert gleichsam die digitalen Kompetenzen der Lehrkräfte.
  • Aufgaben und Rollen sind verteilt: Die Rollen von LehrerInnen, SchülerInnen und die neuen Unterrichtsprozesse sind durchdacht und neu festgelegt: Wer produziert den Inhalt, wer präsentiert ihn, wer gibt Rückmeldung?
  • Flexible Lernraumgestaltung ist berücksichtigt: Durch neue Rollenverteilungen variieren die Positionen von Lehrenden und Lernenden – Wer sitzt vorne? Wie sitzen die Schüler und wie können sie in den verschiedenen Unterrichtseinheiten miteinander oder individuell im Lernraum agieren?
  • Permanente Reflexion und Anpassung: Der Einsatz der Methoden und Werkzeuge wird regelmäßig geprüft und dynamisch angepasst: Wie fördern die verschiedenen Methoden „vernetztes“ Lernen – auch außerhalb des Klassenzimmers? Wie werden Lernergebnisse erfasst und fließen die Erkenntnisse in die Unterrichtssteuerung ein? Wird das Konzept verinnerlicht?

Die nützlichsten Bildungstechnologie-Lösungen sind so konzipiert, dass sie einen sinnvollen pädagogischen Nutzen und gleichzeitig maximalen Investitionsertrag bieten. Dabei soll den Bedürfnissen von Schulverwaltung, Schulleitung, Lehrenden und Lernenden gleichermaßen Rechnung getragen werden.

Moderne, digitale Unterrichtswerkzeuge wie das ActivPanel wurden mit LehrerInnen für LehrerInnen entwickelt, um die Unterrichtsgestaltung nachhaltig zu verbessern.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie auch in Ihrer Schule ein neues, digitales Klassenzimmer einrichten können, sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne. Oder lassen Sie sich in einer Online-Präsentation von den Vorteilen unserer branchenführenden Bildungstechnologie überzeugen – Kostenlos, unverbindlich und zu Ihrem Wunschtermin!

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