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Unterrichten in heterogenen Lerngruppen – mit ClassFlow

Die Förderschule Uelzen in Niedersachsen ist eine der ersten Schulen in Deutschland, die die cloudbasierte Lehr- und Lernplattform ClassFlow bereits seit mehr als einem Jahr im Unterricht einsetzt. Dirk Neumann, Lehrer an der Förderschule Uelzen, spricht über seine Erfahrungen mit ClassFlow.

Warum haben Sie sich für ClassFlow entschieden?

An der Förderschule Uelzen arbeiten wir seit Jahren mit interaktiven Whiteboards, Schüler-Laptops und Tablet- Computern. Wir waren auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit, die mobilen Endgeräte im Unterricht noch besser nutzen und einbinden zu können. Hier wurden wir bei ClassFlow fündig. Es bietet uns Tools, den Schülern Lerninhalte zur Verfügung zu stellen und die Abfrage von Meinungen und Wissensinhalten während des Unterrichts einfacher zu gestalten und durchzuführen.

Wie hat sich der Unterricht durch ClassFlow verändert?

Neu und innovativ ist das schnelle und unkomplizierte Abfragen von Wissensinhalten und Meinungsbildern – was auch anonymisiert möglich ist. Für uns Lehrer ist es außerdem ein großer Vorteil, die Ergebnisse jedes Schülers immer und überall über das Internet abrufen zu können. Das bietet die Möglichkeit, den Wissensstand eines Schülers nachzuhalten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu vergleichen, ohne dass die Informationen verloren gehen. Generell setzen wir die mobilen Endgeräte der Schüler durch ClassFlow häufiger und zielgerichteter ein.

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