Medienkonzept in der Praxis: Die Wilhelm-Ferdinand-Schüssler Tagesschule in Düsseldorf

    Medienkonzept in der Praxis: Die Wilhelm-Ferdinand-Schüssler Tagesschule in Düsseldorf

    Project Description

    Medienkonzept in der Praxis: Die Wilhelm-Ferdinand-Schüssler Tagesschule in Düsseldorf

    Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Medienkonzept?

    Grundsätzlich hat die Schule schon in den vergangenen 15 Jahren daran gearbeitet, den Schülern eine Basisausbildung im Umgang mit den neuen Medien zu geben. Zwei Computerräume mit je 24 oder 16 Arbeitsplätzen stehen den Schülern für die Ausbildung zur Verfügung. Die Einführung in Standardprogramme wie Word, Excel und PowerPoint war und ist fester Bestandteil des Informatikunterrichts ab der 7. Klasse Jeder Klassenraum ist mit einem PC ausgestattet, der das Gelernte in der täglichen Unterrichtssituation zur Anwendung bringt. Darüber hinaus stehen der Schule 25 Laptops zur Verfügung, die den Unterricht schon seit Jahren „mobiler“ machen. Die Erweiterung und damit die Fortschreibung des Konzeptes durch die Einführung von iPads war die logische Konsequenz der Arbeit der vergangenen Jahre. Ziel ist nunmehr die Ausstattung der Schule mit iPads im 1:1-Betrieb zum 1. Februar 2016.

    Welche Medien haben Sie identifiziert, die die Umsetzung des Medienkonzepts besonders unterstützen?

    Aus den oben genannten Gründen konzentriert sich der Einsatz derzeit verstärkt auf den iPad-Betrieb, was die konkrete Umsetzung der Fortschreibung des Medienkonzeptes bedeutet. Gleichzeitig wird bei der Klassenraumausstattung auf das ActivPanel in Verbindung mit ClassFlow von Promethean gesetzt.

    Warum fiel Ihre Wahl auf das  ActivPanel von Promethean?

    Die Wahl fiel auf die ActivPanels, da sie die Arbeit mit dem iPad in höchst-möglicher Weise unterstützen und mit sehr hoher Qualität die Darstellung des Erarbeiteten möglich machen. Es ist die logische und sinnvolle Form des Tafelersatzes im Klassen- oder Fachraum.

    Wie bereiten Sie das Kollegium auf das Unterrichten mit neuen Medien vor?

    Das Kollegium wurde und wird mit regelmäßigen, intensiven, zielgerichteten, hausinternen wie auch regionalen und überregionalen Fortbildungen auf die Arbeit vorbereitet und/oder unterstützt. Basis dafür ist eine sechsköpfige Steuergruppe, die den Rahmen der Fortbildungsmaßnahmen erarbeitet und diese koordiniert. Die Durchführung wird ebenso von dieser Gruppe übernommen oder passende Referenten werden von der Gruppe ausgesucht und in den Fortbildungsablauf eingebracht.

    Wie verändert sich der Unterricht selbst – für Sie als Lehrer einerseits und für die Schüler andererseits?

    Der Unterricht verändert sich insofern, dass weniger Bücher in Benutzung sind, mehr eigenes Recherchieren verlangt wird, mehr Gruppenprozesse angestoßen werden und ein individuelleres Arbeiten und Lerntempo ermöglicht werden. Für die Lehrer entstehen völlig neue Welten in der Vorbereitung. Altes für den neuen Betrieb modifizieren, Neues erstellen, passende Apps suchen, finden, für den Unterricht vorbereiten. Selbst Material erstellen und bereitstellen …

    Ein Blick in die Zukunft: Was wird sich durch die Implementierung des Medienkonzepts in fünf Jahren verbessert haben?

    Die Kinder werden mit den neuen Medien noch viel selbstverständlicher umgehen als jetzt schon. Sie werden in einem viel entspannteren Lernklima lernen und durch den Einsatz der iPads das Gerät als Werkzeug und weniger als Spielzeug erleben und begreifen. Der Umgang mit dem Gerät wird selbstverständlich sein. Die Art und Weise Wissen zu erlangen, wird sich vom Frontalunterricht zum selbsterarbeitenden Unterricht stark verändert haben.

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